
Normal Ii
Axel Fischbacher Trio - Normal II "normal II" ist ein neues Projekt des Jazzgitarristen Axel Fischbacher mit seinem Trio (Nico Brandenburg - Bass, Tim Dudek - Schlagzeug). Das Trio ist seit Jahren eingespielt und entwickelt im Zusammenspiel eine dichte, flexible Klangstruktur. Saxophonist Ohad Talmor prägt den Bandsound durch seine avantgardistische Klangsprache, Tamara Lukasheva nutzt ihre Stimme als reines Instrument im Ensemble. Die Musik (Kompositionen von Axel Fischbacher) verbindet Bebop-Wurzeln mit offenem, improvisationsbetonten Spiel und reflektiert eine künstlerische Normalität, die im Jazz selbstverständlich ist: Musiker*innen unterschiedlichster Herkunft gestalten Musik gemeinsam – ohne Pathos, ohne Programm – einfach als gelebte Praxis.
Axel Fischbacher Trio - Normal II "normal II" ist ein neues Projekt des Jazzgitarristen Axel Fischbacher mit seinem Trio (Nico Brandenburg - Bass, Tim Dudek - Schlagzeug). Das Trio ist seit Jahren eingespielt und entwickelt im Zusammenspiel eine dichte, flexible Klangstruktur. Saxophonist Ohad Talmor prägt den Bandsound durch seine avantgardistische Klangsprache, Tamara Lukasheva nutzt ihre Stimme als reines Instrument im Ensemble. Die Musik (Kompositionen von Axel Fischbacher) verbindet Bebop-Wurzeln mit offenem, improvisationsbetonten Spiel und reflektiert eine künstlerische Normalität, die im Jazz selbstverständlich ist: Musiker*innen unterschiedlichster Herkunft gestalten Musik gemeinsam – ohne Pathos, ohne Programm – einfach als gelebte Praxis.
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Axel Fischbacher Trio - Normal II "normal II" ist ein neues Projekt des Jazzgitarristen Axel Fischbacher mit seinem Trio (Nico Brandenburg - Bass, Tim Dudek - Schlagzeug). Das Trio ist seit Jahren eingespielt und entwickelt im Zusammenspiel eine dichte, flexible Klangstruktur. Saxophonist Ohad Talmor prägt den Bandsound durch seine avantgardistische Klangsprache, Tamara Lukasheva nutzt ihre Stimme als reines Instrument im Ensemble. Die Musik (Kompositionen von Axel Fischbacher) verbindet Bebop-Wurzeln mit offenem, improvisationsbetonten Spiel und reflektiert eine künstlerische Normalität, die im Jazz selbstverständlich ist: Musiker*innen unterschiedlichster Herkunft gestalten Musik gemeinsam – ohne Pathos, ohne Programm – einfach als gelebte Praxis.
















